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Auto Spartipp Spritkosten senken-
Reifendruck optimieren: Wer einmal ein Fahrrad mit halbplatten Reifen fahren musste, weiß, wie viel Energie das Treten auf schlaffen Rädern kostet. Ähnlich ist es mit dem Auto: Schon ein um 0,5 bar niedrigerer Reifendruck kostet beim PKW rund 5% mehr Sprit und verringert gleichzeitig die Fahrsicherheit. Wenigstens einmal pro Monat sollte daher beim Tanken der Reifendruck überprüft werden. Dafür nehmen Sie die vom Hersteller für volle Beladung empfohlenen Druckwerte und geben noch 0,2  - 0,3 bar mehr drauf. Keine Bange, die Reifen platzen deshalb nicht, deshalb wird auch vom TÜV der Tipp empfohlen. Messen Sie den Luftdruck immer bei kalten Reifen - nur auf diese beziehen sich die Herstellerangaben. Durch Sonne oder warm gefahrene Reifen weisen erhöhten Luftdruck auf. Die Reifendruckangaben finden Sie oft auf der Innenseite des Tankdeckels oder auf der Schmalseite der Fahrertür, auf jeden Fall aber in der Betriebsanleitung des Autos.-
Früh Hochschalten und bei niedriger Drehzahl Tempo halten: Fahren Sie in niedrigem Drehzahlbereich, dann geben Sie beim Beschleunigen eher viel Gas und schalten Sie früh die Gänge hoch: Im ersten Gang bereits nach einer Wagenlänge schalten. Außerdem: Mit 30 km/h im dritten, 40 km /h im vierten und mit 50 km/h schon im fünften Gang fahren - das spart viel Sprit. Wer einen Mittelklassewagen mit Tempo 50 im zweiten statt im vierten Gang fährt, verbraucht rund drei Liter mehr pro 100 km. Die Grundregel beim Schalten: Jeder Gang wird bei seinem optimalen Drehmoment Hochgeschalten. Die Angaben zum Drehmoment finden sich in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs. Wer im Stadtverkehr nicht über 2.000 Umdrehungen, über Land nicht mehr als 3.000 Umdrehungen zulässt, erhält optimale Sparergebnisse. -
Sparprofis lassen ihr Auto vor roten Ampeln oder anderen Brems- und Haltebereichen vorher langsam ausrollen. Sie nehmen frühzeitig das Gas weg. Denn so muss man vor einer roten Ampel oft gar nicht halten, sondern rollt bei Grün durch. Das spart sogar Sprit fürs Anfahren.-
Schnell anfahren, eng an den Vordermann aufschließen, um dann durch bremsen wieder Abstand zu halten - solche Spielereien kosten Extra-Sprit. Ein ruhiger, konstanter Fahrstil ist am sparsamsten.-
Fahrrad statt Auto bei Kurzstrecken: Kalte Motoren verbrauchen besonders viel Sprit: In den ersten Kilometern können es umgerechnet schnell 30 bis 40 Liter pro 100 km sein. Bei Kurzstrecken wird der Motor oft nicht warm. Außerdem sind 50% aller Autofahrten kürzer als 5 Kilometer. Untersuchungen ergaben: Wer bei Kurzstrecken das Fahrrad nutzt, kommt häufig viel schneller ans Ziel - und gesund ist es auch noch.-
Kofferraum entrümpeln: Jedes überflüssige Kilo, das im Auto mit herumfährt, kostet Sprit. Daher ist es ratsam, regelmäßig den Kofferraum zu entrümpeln. Muss wirklich immer ein voller Benzinkanister mitgeführt werden? Pfandgut kann gleich und nicht erst nach Wochen abgegeben werden. Und das schwere Reserverad? Reicht da nicht ein Pannenspray für defekte Reifen? Nur alle 200.000 Kilometer ereignet sich - statistisch gesehen - eine Reifenpanne. Wer jährlich 15.000 km pro Jahr fährt, den erwischt es wahrscheinlich nur etwa alle 13 Jahre. Und dann sollte es meistens auch das Pannenspray tun.-
Heckheizscheibe ausschalten: Die Heizscheibe im Heck leistet zwar gute Dienste. Lässt man sie jedoch dauernd ohne Sinn an, kostet dies unnötig Strom und damit Spritkosten. -
Spritsparer starten den Motor immer zuletzt. Beim Einsteigen und Losfahren gilt: Sitz und Spiegel einstellen, angurten und erst dann den Schlüssel umdrehen. Allerdings  sollte der Motor 10 Sekunden erstmal frei laufen, damit sich das Motoröl vorher verteilt - danke für den Lesertipp.-
Kurzhalten Motor abstellen: Vor roten Ampeln, in Staus oder beim Kurzhalt gleich den Motor abstellen. Gespart wird hier schon ab 30 Sekunden Wartezeit.-
Motor im Winter nicht warmlaufen lassen: Es bringt wenig, beim Eiskratzen und Schnee abfegen das Auto warmlaufen zu lassen. Bei Winterkälte verbrauchen kalte Motoren extrem viel Sprit. Im Leerlauf vor dem Abfahren wird der Motor auch nur schwer warm. Besser erst beim Losfahren den Motor starten und nur zur Ölverteilung vorher 10 Sekunden im leer laufen lassen. -
Dach- und Heckaufbauten: Fahrräder und sonstige Aufbauten sowie die entsprechenden Träger am Auto sind echte Benzinfresser, weil bei höheren Geschwindigkeiten hoher Luftwiderstand entsteht. Außerdem: Bei Reisen mit Fahrrädern und anderen Aufbauten sollte man auf ein dauernd durchgedrücktes Gaspedal verzichten. Das Mehr an Geschwindigkeit ist nur gering und teuer mit Spritgeld erkauft.-
Klimaanlage: Sie sind wahre Strom- und damit Spritfresser. Der Mehrverbrauch: Etwa 0,6 Liter auf 100 km - in der Stadt bis zu 4 Liter pro 100 km. Bei 15.000 Jahreskilometern und Spritkosten von 1,20 Euro pro Liter ergibt das mindestens etwa 110 Euro Mehrkosten pro Jahr. Wer mehr über Frischluftzufuhr und Gebläse und weniger über die Klimaanlage reguliert, fährt günstiger. Doch aufgepasst: Klimaanlagen sollten nicht ständig ausgeschaltet sein, da sonst Kältemittel entweichen und ein Kompressorschaden droht. Das kostet dann mehr als gespart wird. Wöchentlich daher mindestens einmal 30 Minuten laufen lassen.-
Tankstellen-Preise vergleichen: Die Preise variieren je nach Tankstelle. Ein Preisvergleich lohnt sich, so kann man am gleichen Ort mehrere Cent pro Liter herausholen. Zu weit vom normalen Weg sollten alternative Tankstellen aber nicht liegen. Der zusätzliche Spritaufwand für den Umweg frisst sonst den Preisvorteil auf. -
Autobahn-Tankstellen meiden: Sie sind die Benzinapotheken unter den Tankstellen. Daher vor Autobahnfahrten immer vorher günstiger tanken. Kurz nach Autobahnausfahrten finden sich oft normale Tankstellen, die man auf der Reise günstiger nutzen kann. -
Dieselfahrzeuge kann man inzwischen auch mit Biodiesel betanken. Einfach in der Betriebsanleitung nachsehen. Mit Biodiesel spart man fast 20 Cent pro Liter (Juli 2005). Das machen auch schon viele Taxifahrer. -
Im Ausland tanken: Erheblich billiger als in Deutschland gibt es Kraftstoff vor allem in Luxemburg, Polen, Tschechien, Österreich und in der Schweiz (außer Diesel). Französische Tankstellen sind nur etwas günstiger als deutsche. Noch teurer als in Deutschland ist Sprit in Holland, Großbritannien, Dänemark und Norwegen. Das sollte man bei Auslandsfahrten beachten. Zollfrei dürfen dabei 20 Liter Sprit nach Deutschland eingeführt werden, wovon häufig auch grenznah wohnende Deutsche profitieren.-
Sparfüchse halten nicht viel von regulären Jahresinspektionen. Denn viele Werkstätten nutzen diese Inspektion für fragwürdigen Aufwand und eine fette Rechnung. Auf jeden Fall sollten Sparfüchse jedoch entsprechend der Angaben in der Betriebsanleitung in Abständen den Luftfilter und die Zündkerzen erneuern. Ansonsten wird's auch beim Sprit teuer.-
Fahrgemeinschaft: Wer beispielsweise mit Kollegen eine Fahrgemeinschaft für den Weg zur Arbeit bildet, kann - abhängig von den Entfernungskilometern und Anzahl der Mitfahrer - bis über 1.000 Euro jährlich Sprit sparen.-
Hohe Geschwindigkeiten vermeiden: Werden bei 100 km/h sechs Liter Sprit auf hundert Kilometer verbraucht, sind es bei 160 km/h bereits 10 Liter. Der Luftwiderstand steigt mit steigender Geschwindigkeit rasant an. -
Bergab im Leerlauf: Geht es bergab, kommt zunächst die Motorbremse zum Einsatz. Wird man jedoch zu langsam oder muss man gar Gas geben, um die Motorbremse zu kompensieren, lohnt es sich, den Gang herauszunehmen. Man fährt dann im Leerlauf und fast ohne Sprit. Achtung: Auf keinen Fall dabei den Motor ausschalten, denn damit werden auch Brems- und Servolenkung ausgeschaltet-

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