Re: Wohlstand


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Abgeschickt von mkmk am 14 Januar, 2009 um 00:23:37

Antwort auf: Wohlstand von Dagmar Bechtel am 07 Mai, 2006 um 10:35:41:

: Wenn Sie zum Wohlstand des Volkes beitragen wollen, laden Sie doch bitte Frau Merkel und Co ein und veranstalten eine Sendung: "Wie bessere ich die Staats-Haushaltskasse auf?".
: Unsere Politiker haben keine Ahnung, wie man mit Geld umgeht. Dem Bürger wird durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer, Arztbeiträge (auch wenn diese nicht dem Art zugute kommen) usw. das Geld aus der Tasche gezogen.

: Der Spruch heißt: "Zum Wohle des Volkes" und nicht "Zum Ruin des Volkes"

: Sollte es so weitergehen, wird es dazu kommen. Wer kauft noch bei einer Erhöhung der Mehrwertsteuer ein? Jeder ist froh, wenn er etwas beiseite legen kann, um auch weiterhin in Urlaub fahren oder sich etwas leisten zu können.

: In Ihrer Sendung wird darüber gesprochen, daß alles billiger geworden ist, aber warum hat manch einer weniger im Geldbeutel, wenn der wöchentliche Großeinkauf ansteht? Zu DM-Zeiten war für 100,00 DM der Einkaufswagen voll. Heute ist er bei 100,00 EUR zur Hälfte gefüllt.

: Weiterhin wurde davon gesprochen, mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Fragt sich nur: Wo? Wenn Firmen Unterstützung erhalten, um im Ausland sich neu zu organisieren, da die Arbeitskräfte dort billiger sind und die in Deutschland bestehende Filialen schließen, kann dies nicht zum Wohlstand beitragen. Im Gegenteil, mehr Arbeitslose, weniger Kaufkraft.

: Zum angeblichen Wohlstand tragen auch die stetig ansteigenden Nebenkosten bei. Dazu gehören: Miete, Strom, Rundfunk- und Fernsehgebühren, Bezinkosten usw.

: Die Hauptsache ist doch, daß unsere Politiker wieder mehr Geld erhalten. Zu ihren Job gehört es, an Sitzungen beizuwohnen, auch wenn sie nur dort herumsitzen und einschlafen. Dafür kassieren sie noch zusätzlich Geld. Geld der Steuerzahler. Der Bürger bekommt nicht zusätzliches Taschengeld, damit er in der Arbeit erscheint. Im Gegenteil, Gehälter werden gekürzt, um eventuell den Arbeitsplatz zu erhalten.

: Aus welchen Gründen dürfen Politiker in verschiedenen Aufsichtsräten tätig sein und kassieren hier auch noch ab, wenn der normale Bürger nur die Möglichkeit hat, einen Zusatzjob anzunehmen.

: Genauso verhält sich das mit der Rente. Die Bürger arbeiten über 40 Jahre für eine mickrige Rente und ein Politiker bekommt für ein paar Jahre viel zu viel.

: Zum Schluss noch eine klein Anmerkung: Wenn dies alles zum Wohlstand des Volkes beiträgt, sind wir auf dem richtigen Weg.





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